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Bauleitplanung

Hier erhalten Sie Informationen zu den aktuellen Bauleitplanverfahren.

Mit dem Flächennutzungsplan und der Aufstellung von Bebauungsplänen lenkt die Gemeinde die bauliche Entwicklung in den Ortsteilen. Im Aufstellungsverfahren der Bauleitplanung werden die Planunterlagen öffentlich ausgelegt, um den Bürgern die Möglichkeit zu geben, sich über die Ziele und Zwecke der Planung zu informieren und Anregungen oder Bedenken zur Planung zu äußern.


Die veröffentlichten Planunterlagen stellen wir auch online auf dieser Seite zur Einsicht bereit. Hier stellt die Gemeinde Haldenwang die jeweils aktuellen Bebauungspläne zur Verfügung.
Nähere Auskünfte erhalten Sie im Bauamt.

 


 

LAUFENDE BAULEITPLANVERFAHREN:

 

Bebauungsplan „Beim Mühlenbauer"

 

Geltungsbereich

 


Aufstellungsbeschluss zum Bebauungsplan „Beim Mühlenbauer"

Der Gemeinderat Haldenwang hat in seiner Sitzung vom 17. Dezember 2019 die Aufstellung des Bebauungsplanes „Beim Mühlenbauer“ beschlossen (Aufstellungsbeschluss gem. § 2 Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB)). Gemäß § 13b i.V.m. § 13a Abs. 1 Satz 2 BauGB wird der Bebauungsplan „Beim Mühlenbauer“ im sog. beschleunigten Verfahren aufgestellt. Der räumliche Geltungsbereich des Bebauungsplanes wird aus dem beiliegenden Lageplan (Maßstab 1:2000) ersichtlich. Folgende Grundstücke befinden sich innerhalb des räumlichen Geltungsbereiches: 
Fl.-Nrn. 1397/10 (Teilfläche), 1397/15 (Teilfläche), 1440/104, 1654 und 1654/19.

 

Erfordernis und Ziele der Planung:
- Ausweisung von Wohnbauflächen zur Deckung des Wohnbedarfs
- Berücksichtigung der siedlungsstrukturellen Ausgangslage
- Ausweisung eines Rodelhangs

 

Gemäß § 13b i.V.m. § 13a Abs. 2 Nr. 1 BauGB wird von einer Umweltprüfung gem. § 2 Abs. 4 BauGB und einem Umweltbericht gem. § 2a Nr. 2 BauGB sowie der Angabe nach § 3 Abs. 2 Satz 2 BauGB, welche Arten umweltbezogener Informationen verfügbar sind, sowie von einer zusammenfassenden Erklärung nach § 10a Abs. 1 BauGB abgesehen. 


Eine Umweltverträglichkeitsprüfung im Sinne des Gesetzes zur Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG) ist nicht erforderlich. 


Hinweise: Der Aufstellungsbeschluss hat keine direkte Auswirkung auf die Bebaubarkeit oder Nutzbarkeit von Grundstücken. Der räumliche Geltungsbereich kann sich im Verlauf des Aufstellungsverfahrens ändern. 


Der Flächennutzungsplan im betroffenen Bereich wird im Rahmen einer Berichtigung im Sinne des § 13b i.V.m. § 13a Abs. 2 Nr. 2 BauGB angepasst.

 

 



ABGESCHLOSSENE BAULEITPLANVERFAHREN:
 

6. Änderung des Bebauungsplanes "Börwang-Südost"

 

Geltungsbereich

 

 

Satzungsbeschluss zur 6. Änderung des Bebauungsplanes 
„Börwang-Südost“ im beschleunigten Verfahren gemäß § 13 a BauGB


Der Gemeinderat der Gemeinde Haldenwang hat am 17. Dezember 2019 die 6. Änderung des Bebauungsplanes „Börwang-Südost“ als Satzung beschlossen. Der räumliche Geltungsbereich ist im abgebildeten Lageplan dargestellt.
 

Der o. g. Satzungsbeschluss wird hiermit gem. § 10 Abs. 3 BauGB ortsüblich bekannt gemacht. Mit dieser Bekanntmachung tritt die 6. Änderung des Bebauungsplanes in Kraft. Ein Genehmigungsverfahren beim Landratsamt Oberallgäu war nicht erforderlich, da die 6. Änderung des Bebauungsplanes aus dem rechtswirksamen Flächennutzungsplan entwickelt wurde. 
 

Jedermann kann die 6. Änderung des Bebauungsplanes, bestehend aus der Planzeichnung und der Satzung/Textteil sowie der Begründung, ab Veröffentlichung dieser Bekanntmachung im Rathaus der Gemeinde Haldenwang einsehen und über deren Inhalt Auskunft verlangen. (Hinweis: Die allgemeinen Öffnungszeiten sind in der Regel von Montag bis Freitag 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr, Dienstag von 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr und Donnerstag von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr; oder nach telefonischer Terminvereinbarung unter 08374/9300-28).
 

Auf die Voraussetzungen für die Geltendmachung der Verletzung von Vorschriften sowie auf die Rechtsfolgen des § 215 Abs. 1 BauGB wird hingewiesen.

 

Unbeachtlich werden 
 

1.    eine nach § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 BauGB beachtliche Verletzung der dort bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften,
2.    eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplanes und des Flächennut-zungsplanes und
3.    nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägungsvorgangs,
 

wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit dieser Bekanntmachung schriftlich gegenüber der Gemeinde unter Darlegung des die Verletzung begründenden Sachverhalts geltend gemacht worden sind. Satz 1 gilt entsprechend, wenn Fehler nach § 214 Abs. 2 a beachtlich sind.
 

Außerdem wird auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 sowie Abs. 4 BauGB hingewiesen. Danach erlöschen Entschädigungsansprüche für nach den §§ 39 bis 42 BauGB eingetretene Vermögensnachteile, wenn nicht innerhalb von drei Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Vermögensnachteile eingetreten sind, die Fälligkeit des Anspruches herbeigeführt wird.
 



Bebauungsplan "Haldenwang-Stadelösch II"


Bebauungsplan "Haldenwang-Stadelösch II"

 

Allgäu

Fairtrade-Gemeinde

 

Dorfläden Börwang und Haldenwang

Einheitliche Behördenrufnummer 115